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Gehörschutz für Jagd und Schiessport

Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz, welcher speziell für den Jagd- und Schießsport entwickelt wurde.

 

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Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz, welcher speziell für den Jagd- und Schießsport entwickelt wurde.

 

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Gehörschutz für Jagd und Schiessport

Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz, welcher speziell für den Jagd- und Schießsport entwickelt wurde.

Ein Gehörschutz für die Jagd zeichnet sich durch die Niveauabhängigkeit aus. Dies bedeutet, dass der Jäger bei einem aktiven Gehörschutz die Verstärkung von Geräuschen regulieren kann. Leise Geräusche können dann sogar verstärkt wahrgenommen werden. Dies ist ein klarer Vorteil, da einem trotz Gehörschutz wichtige Umgebungsgeräusche, die möglicherweise das Annähern eines Wildtieres ankündigen, nicht entgehen. Laute Geräusche werden beim Gehörschutz wiederum gedämpft. Auf diese Weise schützt man sein Gehör vor Belastungen, wie sie beim Abfeuern der Waffe entstehen.

Der Gehörschutz für die Jagd ist besonders wichtig, weil durch den Knall von Büchse oder Flinte leicht ein Gehörschaden resultieren kann. Der punktuelle Schussknall ist gefährlicher als ein Dauerlärm-Geräusch. Eingeschränktes Hören, Schwerhörigkeit bis hin zum Tinnitus können die Folgen sein. Der Schuss von Jagdgewehren in schalenwildtauglichen Kalibern ist zwar an sich nur sehr kurz, kann aber – insbesondere im Bereich der Mündung – eine beachtliche Lautstärke von 150 bis 160 dB erreichen. Dieser sogenannte Impulslärm kann in dieser enormen Lautstärke bereits bei einmaliger Einwirkung das Gehör stark schädigen. Jäger sprechen aus der Erfahrung von einem „Pfeifen“ oder „Klingeln“ im Ohr – jedoch sind auch langfristige Beeinträchtigungen bis hin zu einer dauerhaften Ertaubung möglich. Jagen ohne Gehörschutz birgt Gefahren, die von Jägern und Schützen auf keinen Fall unterschätzt werden sollten.

Hersteller für Gehörschützer sind beispielsweise 3M Peltor, MSA Sordin oder Napier sowie Bilsom, Howard Light, Mepablu und ProEars. Auch der Waffenhersteller bietet neben einem breiten Sortiment an Schießwesten auch Gehörschütze an. Für Sportschützen und Flintenschützen auf dem Wurftaubenstand bzw. generell im Schießbetrieb (Büchsenmacher, Sicherheitsdienste oder Polizei) gehört ein Gehörschutz heute zur Standardausrüstung.

Für die Jagd empfiehlt sich ein Gehörschutz mit einem faltbaren Edelstahl-Kopfbügel, der für den einfachen Transport platzsparend im Jagdrucksack transportiert werden kann. Der optimale Sitz durch gut angepasste Kopfbügel sowie eine ergonomische Polsterung ermöglichen hohen Tragekomfort. Denn ein guter Sitz und damit effektiver Abschluss am Ohr, um wirkungsvoll vor Lärm zu schützen, ist ausgesprochen wichtig. Daher ist es wichtig, die austauschbaren Kapselschalen mit Wechselkissen mindestens einmal im Jahr auszutauschen, da sich die Kissen im Laufe der Zeit verformen können und dann nicht optimalen Schutz vor dem Lärm wie beispielsweise eines Gewehrschusses bieten. Grundsätzlich sollte man den Gehörschutz immer gut pflegen, sprich man sollte ihn nach dem Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen.

Das Angebot reicht vom einfachen Kunststoff-Bügel Gehörschutz bis hin zum High-End-Gehörschutz. Moderne Gehörschütze ermöglichen die problemlose Verbindung mit dem Handy: Per Bluetooth werden Mobiltelefon-Anrufe vom i-phone oder Samsung Galaxy oder sogar Musik auf den Gehörschutz übertragen. Ein integriertes Mikrofon mit Abschaltautomatik für die Kommunikation macht einfachste Handhabung möglich. Technische Details wie eine niveauunabhängige Funktionssteuerung, ein sprachgeführtes Menü mit diversen Einstellungen, der Sound-Limiter und Dosimeter sowie eine hervorragende Geräuschdämpfung SNR 26 dB zeichnen Gehörschutz-Spitzenmodelle aus. Jagen mit Gehörschutz bedeutet Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

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Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz, welcher speziell für den Jagd- und Schießsport entwickelt wurde.

Ein Gehörschutz für die Jagd zeichnet sich durch die Niveauabhängigkeit aus. Dies bedeutet, dass der Jäger bei einem aktiven Gehörschutz die Verstärkung von Geräuschen regulieren kann. Leise Geräusche können dann sogar verstärkt wahrgenommen werden. Dies ist ein klarer Vorteil, da einem trotz Gehörschutz wichtige Umgebungsgeräusche, die möglicherweise das Annähern eines Wildtieres ankündigen, nicht entgehen. Laute Geräusche werden beim Gehörschutz wiederum gedämpft. Auf diese Weise schützt man sein Gehör vor Belastungen, wie sie beim Abfeuern der Waffe entstehen.

Der Gehörschutz für die Jagd ist besonders wichtig, weil durch den Knall von Büchse oder Flinte leicht ein Gehörschaden resultieren kann. Der punktuelle Schussknall ist gefährlicher als ein Dauerlärm-Geräusch. Eingeschränktes Hören, Schwerhörigkeit bis hin zum Tinnitus können die Folgen sein. Der Schuss von Jagdgewehren in schalenwildtauglichen Kalibern ist zwar an sich nur sehr kurz, kann aber – insbesondere im Bereich der Mündung – eine beachtliche Lautstärke von 150 bis 160 dB erreichen. Dieser sogenannte Impulslärm kann in dieser enormen Lautstärke bereits bei einmaliger Einwirkung das Gehör stark schädigen. Jäger sprechen aus der Erfahrung von einem „Pfeifen“ oder „Klingeln“ im Ohr – jedoch sind auch langfristige Beeinträchtigungen bis hin zu einer dauerhaften Ertaubung möglich. Jagen ohne Gehörschutz birgt Gefahren, die von Jägern und Schützen auf keinen Fall unterschätzt werden sollten.

Hersteller für Gehörschützer sind beispielsweise 3M Peltor, MSA Sordin oder Napier sowie Bilsom, Howard Light, Mepablu und ProEars. Auch der Waffenhersteller bietet neben einem breiten Sortiment an Schießwesten auch Gehörschütze an. Für Sportschützen und Flintenschützen auf dem Wurftaubenstand bzw. generell im Schießbetrieb (Büchsenmacher, Sicherheitsdienste oder Polizei) gehört ein Gehörschutz heute zur Standardausrüstung.

Für die Jagd empfiehlt sich ein Gehörschutz mit einem faltbaren Edelstahl-Kopfbügel, der für den einfachen Transport platzsparend im Jagdrucksack transportiert werden kann. Der optimale Sitz durch gut angepasste Kopfbügel sowie eine ergonomische Polsterung ermöglichen hohen Tragekomfort. Denn ein guter Sitz und damit effektiver Abschluss am Ohr, um wirkungsvoll vor Lärm zu schützen, ist ausgesprochen wichtig. Daher ist es wichtig, die austauschbaren Kapselschalen mit Wechselkissen mindestens einmal im Jahr auszutauschen, da sich die Kissen im Laufe der Zeit verformen können und dann nicht optimalen Schutz vor dem Lärm wie beispielsweise eines Gewehrschusses bieten. Grundsätzlich sollte man den Gehörschutz immer gut pflegen, sprich man sollte ihn nach dem Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen.

Das Angebot reicht vom einfachen Kunststoff-Bügel Gehörschutz bis hin zum High-End-Gehörschutz. Moderne Gehörschütze ermöglichen die problemlose Verbindung mit dem Handy: Per Bluetooth werden Mobiltelefon-Anrufe vom i-phone oder Samsung Galaxy oder sogar Musik auf den Gehörschutz übertragen. Ein integriertes Mikrofon mit Abschaltautomatik für die Kommunikation macht einfachste Handhabung möglich. Technische Details wie eine niveauunabhängige Funktionssteuerung, ein sprachgeführtes Menü mit diversen Einstellungen, der Sound-Limiter und Dosimeter sowie eine hervorragende Geräuschdämpfung SNR 26 dB zeichnen Gehörschutz-Spitzenmodelle aus. Jagen mit Gehörschutz bedeutet Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz,... mehr erfahren »
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Gehörschutz Der Trend zum aktiven Gehörschutz bei der Jagd, speziell bei der Drückjagd, setzt sich ungebrochen fort. Immer mehr Jäger greifen zu einem elektronischen niveauabhängigen Gehörschutz, welcher speziell für den Jagd- und Schießsport entwickelt wurde.

Ein Gehörschutz für die Jagd zeichnet sich durch die Niveauabhängigkeit aus. Dies bedeutet, dass der Jäger bei einem aktiven Gehörschutz die Verstärkung von Geräuschen regulieren kann. Leise Geräusche können dann sogar verstärkt wahrgenommen werden. Dies ist ein klarer Vorteil, da einem trotz Gehörschutz wichtige Umgebungsgeräusche, die möglicherweise das Annähern eines Wildtieres ankündigen, nicht entgehen. Laute Geräusche werden beim Gehörschutz wiederum gedämpft. Auf diese Weise schützt man sein Gehör vor Belastungen, wie sie beim Abfeuern der Waffe entstehen.

Der Gehörschutz für die Jagd ist besonders wichtig, weil durch den Knall von Büchse oder Flinte leicht ein Gehörschaden resultieren kann. Der punktuelle Schussknall ist gefährlicher als ein Dauerlärm-Geräusch. Eingeschränktes Hören, Schwerhörigkeit bis hin zum Tinnitus können die Folgen sein. Der Schuss von Jagdgewehren in schalenwildtauglichen Kalibern ist zwar an sich nur sehr kurz, kann aber – insbesondere im Bereich der Mündung – eine beachtliche Lautstärke von 150 bis 160 dB erreichen. Dieser sogenannte Impulslärm kann in dieser enormen Lautstärke bereits bei einmaliger Einwirkung das Gehör stark schädigen. Jäger sprechen aus der Erfahrung von einem „Pfeifen“ oder „Klingeln“ im Ohr – jedoch sind auch langfristige Beeinträchtigungen bis hin zu einer dauerhaften Ertaubung möglich. Jagen ohne Gehörschutz birgt Gefahren, die von Jägern und Schützen auf keinen Fall unterschätzt werden sollten.

Hersteller für Gehörschützer sind beispielsweise 3M Peltor, MSA Sordin oder Napier sowie Bilsom, Howard Light, Mepablu und ProEars. Auch der Waffenhersteller bietet neben einem breiten Sortiment an Schießwesten auch Gehörschütze an. Für Sportschützen und Flintenschützen auf dem Wurftaubenstand bzw. generell im Schießbetrieb (Büchsenmacher, Sicherheitsdienste oder Polizei) gehört ein Gehörschutz heute zur Standardausrüstung.

Für die Jagd empfiehlt sich ein Gehörschutz mit einem faltbaren Edelstahl-Kopfbügel, der für den einfachen Transport platzsparend im Jagdrucksack transportiert werden kann. Der optimale Sitz durch gut angepasste Kopfbügel sowie eine ergonomische Polsterung ermöglichen hohen Tragekomfort. Denn ein guter Sitz und damit effektiver Abschluss am Ohr, um wirkungsvoll vor Lärm zu schützen, ist ausgesprochen wichtig. Daher ist es wichtig, die austauschbaren Kapselschalen mit Wechselkissen mindestens einmal im Jahr auszutauschen, da sich die Kissen im Laufe der Zeit verformen können und dann nicht optimalen Schutz vor dem Lärm wie beispielsweise eines Gewehrschusses bieten. Grundsätzlich sollte man den Gehörschutz immer gut pflegen, sprich man sollte ihn nach dem Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen.

Das Angebot reicht vom einfachen Kunststoff-Bügel Gehörschutz bis hin zum High-End-Gehörschutz. Moderne Gehörschütze ermöglichen die problemlose Verbindung mit dem Handy: Per Bluetooth werden Mobiltelefon-Anrufe vom i-phone oder Samsung Galaxy oder sogar Musik auf den Gehörschutz übertragen. Ein integriertes Mikrofon mit Abschaltautomatik für die Kommunikation macht einfachste Handhabung möglich. Technische Details wie eine niveauunabhängige Funktionssteuerung, ein sprachgeführtes Menü mit diversen Einstellungen, der Sound-Limiter und Dosimeter sowie eine hervorragende Geräuschdämpfung SNR 26 dB zeichnen Gehörschutz-Spitzenmodelle aus. Jagen mit Gehörschutz bedeutet Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.